Im Beruf ist Ziele erreichen und Projekte angehen für uns selbstverständlich. Aber was ist mit unseren privaten Vorhaben, Wünschen oder Träumen?
Was ist im Beruf anders?
Warum ist es für viele von uns im Berufsleben normal, Vorhaben, Ziele, Projekte zielstrebig anzugehen, während im Privaten unsere Vorhaben, Wünsche oder Träume oft liegen bleiben?
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Etwas angehen heißt, etwas zu verändern. Nämlich unseren Alltag – auch wenn es sich nur um eine Stunde jede Woche handelt. Unser Projekt-Einseiter zum ausdrucken und ausfüllen hilft dabei. Damit haben Sie jederzeit eine Zusammenfassung Ihres Vorhabens zur Hand, die Sie bei der Verwirklichung begleitet und dabei unterstützt, dranzubleiben.
Das tägliche Klein-Klein organisieren
Das Erste, was wir tun müssen, wenn wir unsere privaten Vorhaben, Wünsche oder Träume wirklich angehen wollen, ist, in unserem Alltag Zeit und Energie dafür freizumachen. Und das bedeutet, den ganzen Kleinkram, der einen großen Teil unseres Alltags ausmacht, so zu organisieren, dass er weniger Zeit, Energie und Hirn-Kapazität einnimmt.
Den eigenen Vorhaben eine Chance geben
Wenn wir in unserem Alltag Zeit und Energie freigeschaufelt haben, geht es ans Eingemachte: Wie schaffen wir es, die Zeit, die wir haben, dazu zu verwenden, unsere privaten Wünsche, Vorhaben oder Träume tatsächlich anzugehen?
Ins Tun kommen
Schon der Rollenwechsel vom passiven Abwarten zum aktiven Tun allein bewirkt etwas positives. Wenn dann noch das, was wir da tun, auf etwas einzahlt, was uns wichtig ist, entsteht etwas sehr wertvolles: Unabhängigkeit. Unsere Checkliste hilft Ihnen, das, was sie vorhaben, konkret zu machen und anzugehen.
Am Ende bereuen wir nicht etwa das, was wir getan haben, sondern vor allem die Dinge, die wir nicht getan haben.
Andreas Kellner
Sinn tut not
Die Volkskrankheit unserer Zeit, die Depression, lässt sich in vielen Fällen als Erfahrung von Sinnlosigkeit interpretieren. Umso wichtiger also, dass wir das, was uns wichtig ist, was uns unser Leben als sinnerfüllt erleben lässt, auch wirklich angehen.
Machen ist wie wollen. Nur krasser. Machen ist: 10 Minuten
Sie wissen genauso gut wie ich, dass es immer, wenn wir etwas verändern möchten, letztlich nur auf eines ankommt: Tun wir etwas, oder nicht?
Und genau deshalb geht es in dieser Challenge auch ums Tun. Wir werden uns gemeinsam anschauen, warum es besser ist, wir unsere privaten Vorhaben genauso ernsthaft und damit professionell angehen, wie wir das im beruflichen Umfeld tun und wie wir damit direkt beginnen können. Das braucht etwas Mut, aber es lohnt sich!
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